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Meine Philosophie

Mit intermedialen ausdruckskünstlerischen Mitteln zielgruppenbezogen Neues in die Welt bringen!: einen anderen Blickwinkel einnehmen, Freude, Entdeckungen, Spiel, Ressourcen, Ausdruck, Lösungen, Veränderungen, Entwicklung, Lernzuwachs, Energie, Transformation.

Angebot

LebensKunst.AlltagsKunst.SpielArt für Erwachsene und Kinder: Lust auf „einfach mal machen“ und "Intermediales Ausprobieren", auf "Flow" und "Ressourcen-Tuning"? Möchten Sie mehr Kunst in Ihr Leben holen oder mehr Leben in Ihre Kunst? Kreative Handlungs- und Erprobungsräume sind Räume für Probehandeln und Quellen für Neues, für Entwicklung, Lösung und/oder Veränderung. Ich biete Ihnen alleine oder mit Arbeitspartnern in Einzel- oder Gruppen-Settings den Rahmen für diese Erprobungsräume und geleiten Sie achtsam durch Ihren kreativen Prozess, sich spielerisch auszuprobieren. Dabei geht es nicht darum, "wie Kunst sein muss oder wie man es richtig macht"; wir stellen den jeweiligen Rahmen, die Materialien und begleiten den Prozess, innerhalb dessen Sie sich künstlerisch ausprobieren. Wir stellen eine Atelieratmosphäre her, die zum Explorieren einlädt. Unser Anspruch ist, dass unser Angebot Ihr Vertrauen in Ihre künstlerische Schöpfungsfähigkeit fördert anstatt zu überfordern. Dabei schneiden wir die Vorgehensweise selbstverständlich auf die jeweiligen gruppen- oder personenspezifischen Bedürfnisse zu.
BegleitungsKunst im Hospiz- und Palliativbereich: Achtsam und zugewandt biete ich unheilbar erkrankten Menschen einen ihren gesundheitlichen Einschränkungen entsprechenden kreativen Handlungs- und Erprobungsraum an, in dem sie mit allen Sinnen erfahren, erproben, tasten, erlauschen und erleben können. Das Angebot ebnet einen niedrigschwelligen Weg in die aktive Mitgestaltung und Erfahrung der eigenen Schaffenskraft. Die Bewohner und Bewohnerinnen können selbstbestimmt und ohne künstlerischen Anspruch entsprechend ihrer gesundheitlichen Möglichkeiten und Bedürfnisse explorieren. Dabei sind intermediale Formen z.B. der Bildenden Kunst, der Poesie, der Musik bzw. des Gesangs, Tastens und Formens möglich. Bei Bedarf begleite ich zudem deren An- und Zugehörige und biete einen geschützten Raum, in dem sie ihre Befindlichkeit und ihr Anliegen künstlerisch bearbeiten können.
BusinessKunst in Trainings, Workshops, Coachings: Ausgehend von Ihrem Anliegen begleiten wir Ihre Organisation, einzelne Teams und/oder Einzelpersonen zu den Themen Vision-ThinkTank, Change, Motivation, Community Building, Führung bedarfsgerecht und in Anlehung an die Ihnen eigene Kultur. Die kognitive Herangehensweise an Aufgaben und Herausforderungen kennen Sie. Wir bieten Ihnen eine intermedial kunstbasierte Vorgehensweise an, mit deren Hilfe Sie und Ihr Team sich Ihrem Thema von einer kreativen Seite der etwas anderen Art stellen. Gemeinsam ins Tun kommen, anstatt nur zu reden. Aus einem Alltagskontext heraus wird eine Brücke ins künstlerische Tun gebaut. Dabei geht es neben dem "Was sich zeigt" um das "Wie etwas sich zeigt". Das Prozessgeschehen kann für Ihr Anliegen sicht- und nutzbar gemacht werden, ohne sich lediglich verbal über Ihr Anliegen auszutauschen. Wir glauben, dass Unternehmen und Organisationen von intermedialen ausdruckskünstlerischen Prozessen lernen können, indem dort Erlebtes für den Arbeitsalltag sichtbar gemacht und brauchbar für Ihren Arbeitsalltag transformiert werden kann. Probieren Sie doch mal diesen Weg aus und nehmen Sie Kontakt für ein unverbindliches Beratungsgespräch auf!
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BeRuf.ungs-Coaching und -Beratung: Es ist mir ein persönliches Anliegen, Menschen in Phasen der (Neu-)Orientierung zu begleiten, wenn es beispielsweise um diese Fragen geht: Wo soll's hingehen nach der Schule, nach der Ausbildung, nach beruflichen Pausen? Wohin ruft es Sie, wo liegen Ihre Stärken und Bedürfnisse? Wie gehen Sie eine berufliche Neuorientierung an? Ich unterstütze Sie bei der Aktualisierung Ihrer Bewerbungsunterlagen und mache Sie fit für Vorstellungsgespräche. Wir nehmen uns hierfür soviel intermediale Unterstützung, wie Sie brauchen. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme für ein unverbindliches Beratungsgespräch.
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ExpressiveArts@School: Explorierendes intermediales künstlerisches Handeln in Bildungseinrichtungen kann in Ergänzung zu Lehrplänen stattfinden. Künstlerische Erprobungsfelder  entstehen idealerweise während des Explorierens innerhalb eines künstlerischen Mediums (beispielsweise in den Bereichen Bildende Kunst, Performace Arts, Poesie, Stimme und Musik), losgelöst vom gewohnten Unterrichtsgeschehen. Es handelt sich um eine kunst- und/oder spielorientierte Phase, in der sich die Schüler/innen innerhalb eines vorgegebenen Prozessrahmens frei entfalten und ausprobieren können. Es geht dabei nicht darum, "wie Kunst geht", wie künstlerisches Handeln und künstlerische Techniken funktionieren, was richtig und falsch ist, sondern zum einen um gemeinschaftsbildende Prozesse und zum anderen um die Ausbildung bzw. Festigung des Glaubens an die eigene Schaffenskraft. Das  auf der "Objektübergangstheorie" aufbauende Konzept des "Potential Space" des Kinderarztes und Psychoanalytikers, Donald Winnicott, attestiert dem Spiel eine hervorgehobene Wichtigkeit für Kreativität im Allgemeinen und des vertrauensvollen Sich-Bewegens in der Welt. Die Schule könnte ein Ort sein, in dem diese Erfahrungs- und Erprobungsräume zur Verfügung gestellt werden. Das dort Erlebte ist alltags-transferfähig für's Leben!   
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Vorträge: Benötigen Sie einen Speaker zu den Themen Kunstbasierte Begleitung im Palliativbereich, Kunst in Change Prozessen, Arts@School, ExpressiveArts im Allgemeinen oder Speziellen? Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.
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    Mirum est notare quam littera gothica, quam nunc putamus.parum claram, anteposuerit
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    MoonSand im Hospiz

    Moon-Sand bietet einen Erprobungsraum für "low skill - high sensitivity" - ein niedrigschwelliges taktiles Angebot, das Körper, Geist und Seele auf diversen Ebenen ansprechen kann. Der Sand lädt zum Bauen und Wühlen, Durchkämmen und Formen ein. Er ist ein Handschmeichler, der etwas bröselt. Er lässt Bilder vom Meer, von feinem, weißen Sand und das Rauschen des Meeres aufkommen. Er ist ein haptisches, sensitives Erlebnis. Er lädt zum Spielen ...

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    Ein niedrigschwelliger gemeinschaftsbildende Prozess für eine kleine Gruppe kann darin bestehen, gemeinsam ein Fühlmemory aus Ton oder Salzteig anzufertigen. In wechselnden 2er-Personen-Konstellationen formt ein Teilnehmer das erste Memoryteil und die Partnerin formt es möglichst baugleich nach. Gerade in heterogenen Gruppen ist die Bezugnahme aufeinander, das achtsame Draufschauen und das Hinterfragen, wie ein Memoryteil geformt ...